Hallo zusammen!
Heute möchte ich euch durch meine ersten Tage hier in Gent im Rückblick mitnehmen. Ich gebe euch einige kleine Eindrücke zu meinen ersten Tagen hier in Gent, wie es mit erging und was ich bereits erlebt habe und ansehen konnte.
Taking many little walks through a little parc
Some green details




Beautiful pond in the parc


Discovering the surrounding with typical, idyllic buildings
How the streets look like

My quarantine activities
Da ich ja für 7 Tage in Quarantäne musste, war ich gezwungen zunächst die meiste Zeit im der Unterkunft zu bleiben und nur zu gelegentlichen notwendigen Einkäufen bzw. kleinen Spaziergängen rauszugehen.
Während der ersten Tage, wo auch noch keine Einführungsveranstaltungen der Uni stattfanden hab ich also viel Zeit für mich und meine Hobbies gehabt.
Ich habe verschiedene Podcasts sowie Musik gehört, dabei Handletterings angefertigt, mein Bulletjournal fortgeführt und Mandalas gemalt.
Positive Mood Booster
Gerade als mal zwischen all den Regenschauern und der grauen Wolken mal die Sonne zeigte, war es besonders schön etwas draußen die Sonnenstrahlen zu genießen.
Dann habe ich auch einige Frühblüher und Blüten fotografieren können.
Ein kleines Vorzeichen, dass es langsam bergauf geht.
My view and accomodation
My temporary room
Some warm, comfort food
Apfelküchlein mit Obst und Kaffee, Saft
Süßkartoffel-Gnocci mit Brokkoli und Feta
Tomaten-Käse Sandwich
Ugent - University of Ghent
Me with mouthcap strolling through the city
Zum Abschluss noch einmal eine kleine Review der letzten Tage. Einerseits ist es spannend gewesen, bereits alleine in einer neuen Stadt zu leben und die nähere Umgebung bereits näher zu erschließen und sich etwas umschauen zu können.
Andererseits merkt man, dass durch die Quarantäne die meisten Freizeitbeschäftigungen außerhalb Zuhause schon recht eingeschränkt sind.
Und gerade die Quarantäne verhindert es einem, so richtig in der Stadt anzukommen, da man meist nur in seiner Blase im Apartment bleibt und auch noch keine neuen Leute kennenlernen kann.
Aber seit die Uni-Einführungsveranstaltungen gestern begonnen haben, legt sich diese Einsamkeit langsam nach und nach, da man mehr in Kontakt zu anderen kommt und auch viel neue Informationen mit an die Hand bekommt, um besser in Gent zurechtzukommen.
Gut ist zudem, dass ich bereits in meiner Unterkunft 2 Mitbewohnerinnen habe, die auch sehr sympathisch sind und sich erkundigen und man sich in Gemeinschaft befindet und auch den ein oder anderen Abend zusammen verbringt.
Ich hoffe euch hat dieser erste Auslands-Post gefallen und seid genauso neugierig wie ich, wie die nächsten Wochen nun verlaufen werden und wie ich Gent mehr und mehr kennenlerne;)
Bis zum Nächsten Mal!
Alles Liebe,
Andrea aus Gent
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Hey! Danke, dass du mir schreibst:)